Stichsäge Test – Die Testsieger im Vergleich

Wilkommen auf stichseagen-test.de! Auf unserem Infoportal finden Sie alles wissenswerte zum Thema, sowie den aktuellen diesjährigen Stichsäge Test mit den besten Modellen im direkten Vergleich.

Bei kleinen handwerklichen Aufgaben im Haushalt selber Hand anzulegen, liegt im Trend. Grundlage hierfür ist ein umfangreiches Angebot an elektrischen Werkzeugen, die in unterschiedlichen Preisklassen Anfängern wie Fortgeschrittenen die Arbeit erleichtern. Das Sägen von Holz und anderen Materialien ist eine der häufigsten Arbeiten. Gerade für umfangreichere und auf Präzision angewiesene Aufgaben, hat sich hierbei die elektrische Stichsäge zu einem der beliebtesten Elektrowerkzeuge entwickelt.

Die besten Stichsägen im Test

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Funktionsprinzip einer Stichsäge

Bei der elektrischen Stichsäge wird die Drehbewegung des Motors in eine vertikale Bewegung des einseitig eingespannten Sägeblattes umgewandelt. Dieses vorne gezahnte Sägeblatt wird vom Rand oder mithilfe einer Bohrung innerhalb des Werkstückes angesetzt und mit gleichmäßigem Druck vorwärts bewegt. Dabei gleitet die Stichsäge auf einer Metallplatte über das Werkstück.

Um die notwendige Stabilität zu vermitteln, wird das Sägeblatt meist von hinten durch eine Metallrolle gestützt. Da das Sägeblatt gegen die Oberfläche des Werkstücks arbeitet, kann es, je nach Material, zum Ausfransen kommen. Deshalb empfiehlt es sich, Werkstücke von der Unterseite her zu bearbeiten, um die sichtbare Oberfläche zu schonen.


Die verschiedenen Bauformen

Grundsätzlich können zwei verschiedene Arten von Stichsägen unterschieden werden, die sich zwar im beschriebenen Grundprinzip gleichen, in ihrer Eignung für spezielle Aufgaben jedoch unterscheiden:

 

Stichsäge mit Bügelgriff

Die bei Heimwerkern gebräuchlichste Bauform ist die der Stichsäge mit Bügelgriff. Aufgrund ihrer vergleichsweise einfachen Handhabung ist sie besonders für Anfänger geeignet. Da sich der Druckschalter direkt am Führungsgriff befindet, werden sowohl Verletzungsgefahr, als auch unbeabsichtigter Verschnitt deutlich reduziert. Sie eignet sich besonders für gerade Schnitte, aber auch für Kurvenschnitte und freie Formen. Dabei ist der Schnitt von oben aufgrund der Bauform zu bevorzugen.

Stabförmige Stichsägen

Die stabförmige Stichsäge wird auch als Einhandstichsäge bezeichnet und findet meist im professionellen Einsatz Verwendung. Durch einhändigen Griff am Gehäuse und einen Knauf, welcher den notwendigen Vorschub ermöglicht, kann die stabförmige Stichsäge sehr präzise bewegt werden und eignet sich besonders für Kurvenschnitte. Dabei wird bevorzugt von unten gesägt, weshalb sich diese Bauform besonders für bereits verbaute und somit nicht flexibel drehbare Werkstücke eignet.

Pendelhub-Stichsäge

Bei der Pendelhub-Stichsäge wird das Sägeblatt zusätzlich zur vertikalen auch in horizontaler Richtung bewegt. Angetrieben durch das Metallrad hinter dem Sägeblatt, bewegt sich dieses bei der Aufwärtsbewegung nach vorne und bei der Abwärtsbewegung wieder zurück. Dies reduziert die notwendige Kraft bei der Vorwärtsbewegung der Säge, verstärkt jedoch gleichzeitig das Ausfransen des Materials.

Um dies zu reduzieren, kommt bei vielen Pendelhub-Stichsägen ein sogenannter Splitterschutz zum Einsatz. Die Pendelhubstichsäge ermöglicht zudem einen Tauchschnitt, der das Eindringen in das zu bearbeitende Material ermöglicht und so ein Vorbohren unnötig macht.

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Die richtigen Sägeblätter

Neben der Eignung für die Modelle verschiedener Hersteller unterscheiden sich Sägeblätter durch ihr Länge, die eine maximale Stärke des zu sägenden Materials bestimmt, sowie ihre Zahnung und das verarbeitete Material. Es gibt Sägeblätter für Holz (Hart- oder Weichholz) und Metall sowie solche, die sich insbesondere für Kunststoffe, Schaumstoff, Plexiglas, Laminat oder Aluminium eignen. Mehr Details erfahren Sie in den enstprechenden Testberichten aus unserem Stichsägen Test.

 


Der Antrieb

Neben der beschriebenen Bauform ist der Antrieb das Hauptunterscheidungsmerkmal bei Stichsägen. Man unterscheidet hier netzstrombetriebene Stichsägen und solche die mit Akkus betrieben werden:

 

Netzstrom

Die gebräuchlichste Form des Antriebs ist der Elektromotor mit Netzstromanschluss. Stichsägen für den privaten Einsatz verfügen über 400-500 Watt Leistung, professionelle Geräte leisten mindestens 600 Watt. Die notwendige Stromversorgung erfolgt über ein fest verbautes Anschlusskabel, das jederzeit und dauerhaft gleichbleibende Leistung auf Knopfdruck gewährleistet.

Akku-Antrieb

Einige Hersteller bieten Stichsägen, die durch geeigneten Akkumulatoren mit Strom versorgt werden. In der Regel kommen hier Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, die durch kurze Ladezeiten, dauerhaft gleichbleibende Leistung und hohe Lebensdauer überzeugen. Akku-Stichsägen sind im Einsatz überaus flexibel, da man bei der Verwendung nicht auf einen Stromanschluss angewiesen ist.

Trotz stetiger Weiterentwicklung der Technik bring sie auch maßgebliche Nachteile mit sich: die Arbeitsdauer ist beschränkt, die Leistung meist geringer als bei Modellen mit Netzstrom, sie ist nur dann einsatzbereit, wenn der Akku geladen ist, die Lebensdauer auch moderner Akkumulatoren ist beschränkt und nicht zuletzt sind Akku-Stichsägen in der Regel teurer als vergleichbare Netzstrom-Modelle.

 


Ausstattungsmerkmale

Neben Ausstattungsmerkmalen die bei modernen Stichsägen inzwischen zum Standard zählen, gibt es einige Komfortmerkmale, die nicht von allen Herstellern und in allen Preisklassen angeboten werden. Auszug der Merkmale aus unserem Stichsägen Test:

 

Sägeblattwechsel ohne Werkzeug

Bei günstigeren Modellen kommt zum Wechsel des Sägeblattes meist ein Inbus-Schlüssel zum Einsatz. Da dies oft sehr umständlich ist, zusätzliches Werkzeug erfordert und die Verletzungsgefahr erhöht, setzen Hersteller zunehmend auf werkzeuglosen Wechsel.

Stufenlose Drehzahlregulierung

Für Kurven- und Formschnitte oder hitzeempfindliche Materialien ist die Möglichkeit der Regulierung der Drehzahl ein nützliches Merkmal.

Auslaufbremse

Schnelles Stoppen des Sägeblattes erhöht die Sicherheit, Präzision und seine Lebensdauer.

Laser-Führung

Ein schwacher Laser markiert die Schnittrichtung und ermöglicht so präzise Schnitte ohne Anzeichnen.

Gebläse

Sägespäne werden von der Eintauchstelle weggeblasen, um einer Schnittmarkierung folgen zu können.

Saugeranschluss

Ein geeigneter Staubsauger kann an die Stichsäge angeschlossen und so anfallende Sägespäne abgesaugt werden.

Verstellbare Fußplatte

Die Fußplatte der Stichsäge ist horizontal und im Neigungswinkel verstellbar. Hierdurch kann auch dicht an Rändern gearbeitet und einfache Gehrungsschnitte durchgeführt werden.


Stichsäge Testsieger

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Stichsäge Hersteller

Neben bekannten Markenherstellern, mit deren Namen in der Regel ein bestimmter Qualitätsstandard und nicht zuletzt ein Preissegment verbunden wird, finden sich zahlreiche mehr oder weniger bekannte Anbieter günstiger Geräte sowie ausgesprochene no-name-Hersteller:

 

Bosch

Die Robert Bosch GmbH übernahm 1954 die Scintilla AG unter deren Namen Albert Kaufmann 1946 die Stichsäge erfunden hatte. Bosch ist bis heute Marktführer für elektrische Stichsägen. Angeboten werden Modelle beider Bauformen sowie Pendelhub-Stichsägen. Das Angebot umfasst netzstrombetriebene, wie auch Stichsägen mit Akku-Antrieb und bewegt sich im mittleren und oberen Preissegment.

Metabo

Das in den 20er Jahren im deutschen Nürtingen gegründete Unternehmen produziert in Deutschland und in Shanghai. Das Angebot an Stichsägen richtet sich an den Profi und den ambitionierten Heimwerker und umfasst alle Bauformen, sowohl mit Netz- als auch mit Akku-Betrieb. Die Produkte von Metabo sind im oberen Preissegment angeordnet.

Skil

Skil ist eine Marke der Robert Bosch GmbH. Die günstigeren Werkzeugmodelle richten sich insbesondere an Heimwerker mit wenig Erfahrung im Umgang mit Elektrowerkzeugen und sollen sich durch hohe Bedienerfreundlichkeit auszeichnen. Die netzstrombetriebenen Modelle mit Bügelgriff bedienen das untere und mittlere Preissegment.

 


Kaufentscheidung

Die Wahl der geeigneten Stichsäge ist von den persönlichen Bedürfnissen, Ansprüchen und nicht zuletzt vom Budget abhängig. Für die gelegentliche Verwendung ist meist eine einfache, netzstrombetriebene Stichsäge mit Bügelgriff ausreichend. Sollen regelmäßig verschiedene Materialien mit hoher Präzision geschnitten werden, sollte auf die entsprechenden Merkmale, wie eine Drehzahlregulierung und einen Splitterschutz geachtet werden, die eine einfache, präzise Arbeit unterstützen.

Fortgeschrittene Anwender profitieren zudem von den Möglichkeiten einer Pendelhub-Stichsäge. Wer auch unter widrigen Umständen arbeiten will, bei denen eine Stromversorgung nicht oder nur unter Komplikationen gewährleistet ist, ist mit einer Akku-Stichsäge gut bedient.

Die Wahl des Hersteller ist neben persönlichen Präferenzen immer auch die Wahl des Preises. Auch wenn günstige no-name-Produkte vom Discounter nicht zwingend durch schlechte Qualität gekennzeichnet sind, kann sich die Wahl eines Markenherstellers schnell bezahlt machen, wenn es zum Beispiel zu Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen kommt, denen namhafte Hersteller meist schneller und unkomplizierter nachkommen können.

Zudem sollte immer die Verfügbarkeit und der Preis optionaler Zubehörteile und nicht zuletzt der notwendigen Sägeblätter in eine Entscheidung einbezogen werden. In unserem aktuellen Stichsäge Test finden Sie die besten Modelle auf einen Blick.